Nebenwirkungen

 

Was man über Potenzmittel wissen sollte

Erektile DysfunktionUngefähr die Hälfte aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren leiden an Erektionsstörungen. Man spricht von einer erektilen Dysfunktion. Wenn bei einem Zeitraum von über sechs Monaten bei ¾ aller Versuche keine Erektion zu Stande kommt, der Penis nicht steif genug wird oder die Zeitspanne der Erektionsfähigkeit zu kurz ist spricht man von einer Potenzschwäche (erektilen Dysfunktion). Der Mann verliert dadurch viel von seiner Lebensqualität. Bei einer erektilen Dysfunktion ist es ratsam den Arzt aufzusuchen, denn meistens stecken hinter einer erektile Dysfunktion in 70 % der Fälle organische Ursachen, die dafür verantwortlich sind, wie zum Beispiel Gefäßerkrankungen, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes. Es können aber andere Medikamente dafür in Frage kommen, die die erektile Dysfunktion hervorrufen wie zum Beispiel Antidepressiva, Betablocker, Entwässerungsmittel und Zytostatika, welche bei Krebserkrankungen eingesetzt werden.

Weiterlesen