Männer mit Impotenzproblemen

Männer mit Impotenz würden alles tun, um wieder zu einer gesunden Erektion zurück zu finden. Um die Manneskraft zu steigern, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten – die einen helfen gut, die anderen helfen eher weniger, bzw. gar nicht. Zumeist liegt es dem Mann nahe, die Potenz ohne Chemie zu steigern. Nach Möglichkeit sollten sich auch die Nebenwirkungen in Grenzen halten, so dass viele es zuerst einmal mit einer Penispumpe mit der mechanischen Wirkung probieren. Ausschlaggebend ist schlicht und einfach gutes Endergebnis, denn ein Mann, der unter der der medizinischen Krankheit erektilen Dysfunktion leidet, möchte nichts mehr, als sexuell aktiv zu werden. Das geht aber nur, wenn sich das männliche Glied wieder versteift, bzw. mit Blut füllt und anschwillt. Männer, die auch bei der Simulation oder bei visuellen Reizen kein steifes Glied bekommen und unter diese Situation länger, als ein halbes Jahr lang leiden, haben nachweislich die Krankheit erektile Dysfunktion.

Diese wird aus medizinischer Sicht auch als solche anerkannt. Viele Männer leiden unter Potenzproblemen und versuchen, die Sache unter den Tisch zu kehren, denn niemand will gerne darüber reden, dass er nicht wirklich Kontrolle über seine Männlichkeit hat. Der größte Wunsch ist von den meisten, die Erektionsstörungen auf natürlichem Weg wieder in den Griff zu bekommen.

Potenztest für Erektionsschwäche

Als erstes sollte man zuerst einmal einen Potenztest in Hinsicht auf die Impotenz machen, um selbst zu ermitteln, wie stark die Erektion ausfällt oder ob es sich überhaupt um eine Erektionsstörung handelt. Kennt man nämlich die Ursachen der Impotenz, kann man dieser auch zu Leibe rücken. Bei den meisten Männern stellt sich irgendwann einmal eine Odyssee dieses Versagens ein, wenn sie nichts gegen die Impotenz unternehmen. Natürlich gibt es zu dem Thema immens viel Fachliteratur, so dass man sich zumeist als erstes vor das Internet setzt, um durch diverse Foren zu surfen um und mehr Informationen über die Sache zu bekommen.

Möglichkeiten für die Impotenzheilung in Betracht ziehen

Ein Mann mit Impotenz versucht zuerst, eine Antwort zu finden, bzw. Lösungsvorschläge zu sammeln. Es gibt aber unterschiedliche Therapieansätze, denn die Impotenz ist nur eine Folge von einer eventuellen Krankheit oder von seelischen Problemen. Genau hier liegt der springende Punkt begraben, denn es kann zwei grundsätzliche Ursachen für die Impotenz geben: psychische und physische.

Der Grund für die Impotenz

Bei vielen selbst Männern ist es der permanente Stress im Berufsleben, wenn es darum geht, die Karriere selbst zu fördern. Irgendwann einmal macht der Körper nämlich nicht mehr mit, was sich zum Beispiel durch die Impotenz zeigen kann. Infolgedessen hängt der Mann in einem Teufelskreis aus versagen und Versagensängsten fest, aus welchem er sich nicht mehr lösen kann. Männer, die zudem noch zusätzlich von Existenzängsten geplagt werden, können auch irgendwann einmal im Bett nicht mehr das, was sie eigentlich wollen: Sex machen. Irgendwann muss sich jeder Mann aber eingestehen, dass es auf Dauer so nicht weitergehen kann, wenn er immer wieder beim Sex versagt. Kommt es oft zu Erektionsstörungen, fühlt man sich als Mann direkt aus der Bahn geworfen. Nicht nur Männer über 40 Jahren, sondern auch viele junge Männer sind von diesem Problem betroffen.

Plötzlich auftauchende Potenzprobleme

Auch dann, wenn ein Mann noch nie zuvor Potenzprobleme hatte, kann dieses Problem plötzlich und ohne Vorwarnung auftreten. Es kann sogar sein, dass das sexuelle Umfeld, bzw. alles mit der Partnerin gut läuft und stabil ist, wenn zum Beispiel die Frau sexuell attraktiv erscheint usw. – trotzdem ist es möglich, dass der Mann beim Sex einfach keinen hoch bekommt. Infolgedessen kann es nicht mehr zu sexuellen Abenteuern oder ähnlichen Dingen kommen. Wenn der Mann seiner Frau nicht mehr zeigen kann, dass er sie attraktiv findet, weil sich sein Glied bei ihrem Anblick erigiert, ist das ein Anzeichen für Impotenz. Im schlimmsten Fall denken die Frauen irgendwann nämlich, dass der Mann sogar eine Affäre mit einer anderen Frau haben könnte, was die Sache nicht unbedingt verbessert.

Synthetische Potenzmittel gegen die Impotenz

Bei Impotenz lohnt es sich also, zu bewerten synthetischen Potenzmittel zu greifen, nachdem man sich beim Arzt einer Untersuchung unterzogen hat. Nur so und nicht anders ist es empfehlenswert, zur chemischen Keule zu greifen, wenn man zum Beispiel plant, sich Cialis, Levitra oder Viagra zu bestellen. Die Impotenz kann dadurch zwar nicht wirklich geheilt werden, trotzdem erhält man wieder die Kontrolle über sein eigenes Glied als Mann zurück. Bei sexueller Stimulation kann man sich nach der Einnahme dieser Potenzmittel darauf verlassen, dass es auch mit der sexuellen Aktivität klappt und dass sich das Glied als stark geschwollen zeigt.

Mögliche Nebenwirkungen bei der Potenzmitteleinnahme

Was die Nebenwirkungen betrifft, so muss man sie erst einmal drauf kommen, wie der im Körper individuell auf die korrekte Dosis reagiert. Es kann also sein, dass man erst nach einer Woche Gebrauch herausfindet, dass vielleicht auch eine halbe Pille Viagra ausreicht, um dem Sex endlich wieder zu frönen. Normalerweise kommt es nur durch die Verabreichung chemischer Potenzmittel wieder zu einem befriedigenden sexuellen Erlebnis, wenn man zum Beispiel plant, keine Operation vorzunehmen, denn das ist zumeist das letzte, was ein Mann will. Nebenwirkungen können sich bei allen Medikamenten, wie auch Potenzmitteln einstellen, denn immerhin wird der Körper dadurch beeinflusst.

Über die erektile Dysfunktion sprechen

Männer mit Impotenz sollten unbedingt das Gespräch mit ihrer sexuellen Partnerin führen und suchen, damit Klarheit geschaffen wird. Wenn ein Mann darüber spricht, wie die Situation im aktuellen Liebesleben aussieht und wenn er weiß, dass er unter Erektionsstörungen leidet, kann die Frau eventuell Hilfe und Unterstützung bieten. Ein Mann muss sich nicht als Versager fühlen, weil es keine Erektion bekommt und sollte mit seinen Problemen nicht alleine dastehen. Wenn der Grund für die Impotenz allerdings körperlich ist, kann man gar nicht anders, als sich einer ärztlichen Diagnose zu unterziehen. So kann man zum Beispiel mit Belastungstests, EKGs oder anderen Dingen mit dem Arzt gemeinsam herausfinden, was die körperliche Ursache für die erektile Dysfunktion ist. Zumeist sind es nämlich verstopfte Arterien, bzw. Verkalkungen in den Arterien, die bei vielen Senioren dafür sorgen, dass sich das Glied nicht mehr erigiert. Die Folge von verengten Arterien ist nämlich, dass nicht mehr genügend Blut in die kleinen Gefäße im Penis strömen kann, was wiederum zur Erektionsstörung führt. Dafür sind aber auch oft Medikamente verantwortlich, denn viele führen zur Impotenz. Manche Männer sind sich dessen gar nicht bewusst, so dass man also nicht sofort die Flinte ins Korn werfen muss, wenn man nicht immer gleich einen hoch bekommt.