Hilfe bei männlicher Impotenz

Es scheint beinahe täglich so, als würden neue Erfindungen Männern mit Impotenz helfen, die Erektionsprobleme schnell in den Griff zu bekommen. Der normale Mann von heute, der beinahe schon an diesem Problem verzweifelt ist, weil es niemals richtig zum guten Sex kommen kann, würde alles versuchen. Macht es aber tatsächlich Sinn, für jede mögliche Lösung Geld auszugeben und alle Produkte auszuprobieren?

Es stellt sich vor allem die Frage, welche Produkte tatsächlich helfen, wenn Erektionsprobleme den Alltag im Bett beherrschen.

Unterschiedliche Gründe für Erektionsprobleme

Erektionsprobleme sind grundsätzlich unterschiedlichen Ursprungs. So macht es einen riesigen Unterschied, ob der Mann überhaupt eine Erektion zu Stande bringt oder ob es schon daran scheitert, dass das Glied nicht anschwellen will. Ist zweiteres der Fall, macht es Sinn, zu hinterfragen, weshalb es nicht zu einer Schwellung kommt. Es kann nämlich sein, dass psychische Gründe vorliegen, wie zum Beispiel Existenzängste oder ein zu hoher Erfolgsdruck in der Arbeit, die dafür verantwortlich sein können, dass das Glied einfach nicht stehen will. Es kann nämlich sein, dass die Libido und der Wunsch nach Sex zwar vorhanden sind, trotzdem sind gewisse Blockaden im Kopf des Mannes vorhanden, die eine Erektion ganz einfach nicht zu Stande kommen lassen. Sind aber physische Probleme der Grund für das Erektionsproblem, bzw. für die Erektionsstörungen, kann man an die Sache ganz anders herangehen.

In jedem Fall sollte man aber nicht selbst einfach irgendetwas ausprobieren, damit man die eigene Gesundheit nicht gefährdet, sondern lieber einen Facharzt und Urologen hinzuziehen. Auch wenn es für einen Mann mehr als unangenehm ist, sich entsprechend zu äußern, können Erektionsprobleme nur seriös behoben werden, wenn die richtige Diagnose von einem Arzt gestellt wird. Entsprechend folgt auch die Analyse der Probleme, bzw. werden konkrete Fragen gestellt. Natürlich kann man selbst testen, ob man eine Erektionsstörung hat oder nicht, wenn man als Mann einen entsprechenden Selbsttest macht. D.h. nämlich, dass man über Nacht ohnehin eine Erektion bekommt, weil dies unbewusst vom Körper gesteuert wird. Ist dies schon einmal nicht der Fall, kann man davon ausgehen, dass es sich um grundsätzliche körperliche Probleme handelt, die gegen die Erektion sprechen.

Auf Dauer unbefriedigt

Wenn ein Mann unter Erektionsproblemen leidet, hat das die Folge, dass er weder die Partnerin, noch sich selbst optimal befriedigen kann. Erektionsprobleme können sich auch bei der Selbstbefriedigung zeigen – oder eben nicht, denn es kommt, wie bereits erwähnt, immer auf die Ursachen für die Erektionsstörungen an. Wenn der Mann seine Frau attraktiv findet und gerne mit ihr Sex haben will, es aber ganz einfach nicht schafft, können zum Beispiel Potenzmittel, Injektionsspritzen oder ganz einfach mechanische Vakuumpumpen Hilfe bieten. Diese sind aber entsprechend richtig anzuwenden, bzw. zu dosieren, wenn es sich zum Beispiel um chemische Meditationen, wie Viagra, Cialis oder Levitra handelt. Die drei genannten Mittel sind weltweit anerkannt, wenn es darum geht, Erektionsprobleme zu beheben.

Wenn er zu früh kommt

Ein ganz anderes Erektionsproblem ist zum Beispiel, wenn der Mann zwar eine Erektion bekommt, diese aber nicht aufrechterhalten kann. Dabei ist von der so genannten gefürchteten vorzeitigen Ejakulation der Fall. Dabei kommt der Mann zwar zum Höhepunkt, bzw. zum Orgasmus, aber die Zeit des sexuellen Aktes, bzw. der sexuellen Aktivität ist besonders kurz. Das hat auch auf die Beziehung eine negative Auswirkung, denn in einer solch kurzen Zeit kann die Frau gar nicht feucht werden, bzw. zum Orgasmus kommen. In so Ferne ist auch die vorzeitige Ejakulation ernst, weil sie in die Kategorie der Erektionsprobleme bei einem Mann einzureihen ist.